Erfahrungsberichte

Dualer Student WirtschaftsinformatikWarum fühlst du dich bei der KLiNGEL Gruppe wohl?


Die Büros in der IT-Abteilung sind modern und sehr gut ausgestattet. Ich habe tolle Kollegen und wirke bei interessanten Projekten mit.

 

 

Welchen Ausbildungsberuf lernst du?
Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik Software-Engineering an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Karlsruhe.

Warum hast du dich genau für dieses Berufsfeld entschieden?
Der technologische Fortschritt im IT-Bereich schreitet rasant voran. Betriebliche Informationssysteme werden in fast allen Abteilungen eingesetzt. Ich gehe davon aus, dass sich auch in Zukunft der Trend zum informationstechnischen Wandel nicht abschwächt und die Entwicklung immer komplexerer und innovativerer IT-Systeme eine noch größere Bedeutung für Unternehmen annehmen wird. Um bei diesem schnellen Fortschritt mitzukommen, ist es wichtig, nicht nur Wissen in der Betriebswirtschaftslehre, sondern auch in der Informatik vorzuweisen.

Was ist dein bisheriges Klingel-Highlight?
Ausflug aller Auszubildenden in einen Hochseilgarten.

Welche Aspekte gefallen dir bei deiner Ausbildung?
Die Interdisziplinarität der Wirtschaftsinformatik fand ich bereits vor Studienbeginn sehr interessant. Im Studium werden Kenntnisse der Betriebswirtschaftslehre und der angewandten Informatik gelehrt. Mit einem Anteil von circa 70% ist jedoch die Informatik der dominantere Faktor in der Ausbildung. Trotz des hohen Informatik-Anteils werden BWL-Module wie Rechnungswesen, Controlling und Volkswirtschaftslehre – um nur einige davon zu nennen – unterrichtet, sodass jeder Studierende am Ende seines Studiums über ein umfangreiches Wissen in der BWL verfügt.

Was war bis jetzt deine Lieblingsabteilung?
Eine Lieblingsabteilung zu nennen ist sehr schwer, deshalb werde ich im Folgenden jede Abteilung ansprechen in der ich bis jetzt eine Praxisphase verbringen durfte. Im Kundenservice hat mir der direkte Kundenkontakt über das Telefon, oder auch über E-Mail sehr gut gefallen. Während meines

Aufenthalts wurde mir klar, wer die Kunden der KLiNGEL Gruppe sind und wie hoch die Ansprüche an die dort verwendete Software zur telefonischen Bestellannahme sind. Meine Eindrücke aus der vergangenen Praxisphase konnte ich bereits in der nächsten Abteilung wiederverwenden und das Team der Java-Entwicklung bei der Realisierung einer neuen Software im Kundenservice unterstützen. Aktuell bin ich im Business Intelligence Center und arbeite mit der Abteilung an dem Roll-Out eines Projekts, bei dem Teile der BI-Software an die Fachabteilungen übergeben werden. Hier werden die unterschiedlichsten Daten miteinander verknüpft, aufbereitet und verarbeitet. Die Datenmengen, mit denen im Hause Klingel jongliert wird, sind unglaublich groß und aus informationstechnologischer Sicht sehr interessant.

Was hast du dort gelernt?
Während der Praxisphasen konnte ich das Gelernte aus den Theoriephasen umsetzen und hatte zugleich einen Einblick, wie der Alltag der jeweiligen Berufsgruppe aussieht. In der Java-Entwicklung schrieb ich ein Programm, mit dem Performanz-Tests zwischen einzelnen Komponenten eines verteilten Systems gemacht werden. Zusätzlich führte ich ein neues Framework in den Java-Code einer Datenbank-Anwendung ein, mit dem die Anwendung auf einem neuen Applikations-Server lauffähig wurde.
Neben der Projektunterstützung, überarbeite ich im Business Intelligence das Aussehen der Management-Reports und führe ein einheitliches, unternehmensweites Entwurfsmuster ein, das zukünftig dem Fachbereich zur Entwicklung der Reports zur Verfügung gestellt wird.


 

Jessica, Kauffrau für Büromanagement

 

Ich entschied mich für die KLiNGEL Gruppe, da ich dort die Möglichkeit habe, so gut wie alle Abteilungen eines großen Konzerns kennenzulernen.

 

Dass ich eine kaufmännische Ausbildung anstreben werde, war für mich von Anfang an klar.

Ich entschied mich für die KLiNGEL Gruppe, da ich dort die Möglichkeit habe, so gut wie alle Abteilungen eines großen Konzerns kennenzulernen – eintönig ist es hier nicht! Als Azubi lernt man die Abläufe des Unternehmens kennen, die einzelnen Tätigkeiten der Mitarbeiter einer Abteilung und erfährt, welche Schnittstellen benötigt werden, um Vorgänge abschließen zu können. Aufgrund der zahlreichen Einblicke, kann man am Ende seiner Ausbildung genau sagen, welcher Bereich zu einem passt und welche Bereiche eher nicht in Frage kommen.
Von Vorteil ist auch der Kontakt zu anderen Azubis im Haus – Klassenkameraden und gleichzeitig Arbeitskollegen! Man tauscht sich untereinander aus, kann gemeinsam für die Schule lernen und sich eventuell Tipps geben für die nächste zugeteilte Abteilung, in welcher der andere zuvor schon gewesen ist. Jährlich findet für alle Azubis und Studenten der KLiNGEL Gruppe ein Ausflug statt. Hier steht die Gemeinschaft im Vordergrund. Dort lernt man alle Azubis und Studenten der KLiNGEL Gruppe kennen, auch diejenigen die einen anderen Beruf erlernen, wie beispielsweise die Lageristen. Letztes Jahr im Sommer sind wir alle zusammen klettern gegangen. Und diejenigen, die nicht klettern wollten, hatten die Möglichkeit an einer Schnitzeljagd teilzunehmen.

Ich bin jetzt seit einem Jahr und zwei Monaten bei der KLiNGEL Gruppe und habe bereits vier verschiedene Abteilungen kennengelernt. Zwei Bereiche des Einkaufs, den Kundenservice und die Buchhaltung. Der Einkauf und der Kundenservice zählen bislang zu meinen Favoriten.

Der Einkauf ist einer der kreativsten Bereiche des Hauses, da man hier am meisten mit der Ware zu tun hat. Ich war neun Monate im Einkauf und konnte von der Kollektionserstellung bis hin zur Auswertung der Kataloge, alles miterleben. Ich wurde mitgenommen zu Lieferanten-Terminen, wo der Einkäufer Kleidungsstücke für die neue Saison auswählte, ich bekam mit, welche Aufgaben anfallen, wenn der Einkäufer von seiner Storecheck-Reise zurückkehrt, sah die ersten uns zugesandten Muster der Lieferanten, die später bei der Musterung der Abteilungsleitung präsentiert werden und half mit bei der Auswertung der Kataloge. Bei der Auswertung wird geschaut, welche Kleidungsstücke bei den Kunden gut ankommen und welche weniger. Ebenfalls begutachtet werden die Retouren-Zahlen. Welche Ware wird häufig zurückgeschickt und wieso. Diese Zahlen sind sehr wichtig für die Erstellung der nächsten Kollektion. All diese Informationen muss der Einkäufer in der nächsten Saison beachten, um die Retouren-Zahlen senken zu können.

Im Kundenservice war ich im Team „Neue Medien“. Hier hatte ich viel mit den Online-Shops zu tun.

Die Ausbildung bei der KLiNGEL Gruppe ist sehr vielseitig. Regelmäßig finden Seminare und Schulungen statt. So hatten wir bis jetzt unter anderem schon die Möglichkeit „Excel“ näher kennenzulernen und an einem „Erste Hilfe Kurs“ teilzunehmen. Mein KLiNGEL-Highlight war das Seminar „Schutzengel“, welches von der Polizei organisiert wurde.


Kim, Studentin bei KLiNGEL

 

Dass die KLiNGEL Gruppe mir die Teilnahme an diversen Projekten, wie zum Beispiel die Betreuung zweier Läden in ihrer Anfangsphase oder auch ein Auslandssemesters an der Hochschule in Kapstadt […] ermöglicht hat, hat das Studium nicht nur abwechslungsreich und vielfältig, sondern zu etwas ganz Besonderem für mich gemacht.

 

Die Zeit verfliegt und so kann ich nach mittlerweile zweieinhalb Jahren sagen, mit der KLiNGEL Gruppe den richtigen Ausbildungspartner gefunden zu haben. Nach meinem Abitur war ich einerseits auf der Suche nach einem guten Studium, andererseits war mir wichtig, in die Arbeitswelt schnuppern zu können und so habe ich bei der KLiNGEL Gruppe ein Ausbildungssystem gefunden, das gleich beides kombiniert. Bei meinem dreijährigen Studium namens BWL-Handel, Schwerpunkt Vertriebsmanagement handelt es sich um einen dualen Studiengang an der DHBW Ravensburg, der im dreimonatigen Wechsel Theorie und Praxis miteinander verknüpft. Das heißt, theoretische Inhalte des Studiums, wie beispielsweise Grundwissen in den Bereichen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Marketing, Controlling, Rechnungswesen, Käuferverhalten oder Internetökonomie können in die Praxiseinsätze im Unternehmen übertragen werden.

Im Arbeitsalltag in der KLiNGEL Gruppe bekommt man außerdem Einblick in vielseitige Aufgabenbereiche der einzelnen Abteilungen und kann auf diese Weise sämtliche Prozesse, die ein Unternehmen ausmachen, hautnah miterleben und nachvollziehen. So kann man während des Studiums gut

herausfinden, in welcher Abteilung die persönlichen Interessen und Stärken am besten erfüllt und gefördert werden und bekommt eine gute Vorstellung davon, was einen nach dem Abschluss im Berufsleben erwartet.

Dass die KLiNGEL Gruppe mir die Teilnahme an diversen Projekten, wie zum Beispiel die Betreuung zweier Läden in ihrer Anfangsphase oder auch ein Auslandssemesters an der Hochschule in Kapstadt während der Theoriephase des 4.Semesters ermöglicht hat, hat das Studium nicht nur abwechslungsreich und vielfältig, sondern zu etwas ganz Besonderem für mich gemacht.

Wer also auf der Suche nach einem praxisnahen, interessanten und vielseitigen Studium, sowie neuen Herausforderungen ist und sich einen Ausbildungspartner wünscht, der einem die Unterstützung bietet, die man sich als Neuling im Arbeits-Dschungel erhofft, ist bei der KLiNGEL Gruppe genau richtig.

 


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